Türlersee Testlauf 2025 Sep

Türlersee-Lauf Konditionstest 22.09.2025

Der Regenradar kündigte just zum Startzeitpunkt um 18 Uhr den Durchzug einer dunklen
Front an, was einen beträchtlichen Teil der Freunde des Ski-Rennsports davon abhielt, sich
dem zweiten Leistungstest im September zu unterziehen. Die Helfer-Crew stand jedenfalls
parat und durfte auch nach dem Pächterwechsel des Campings die Scheune in Türlen als
Start- und Zielbereich nutzen. Der Niederschlag war dann zum guten Glück nur halb so
schlimm, so dass die Laufbedingungen für die 16 Sportlerinnen und Sportler um den Türlersee
passabel waren.

Fleissige Helfer am Testlauf

Die Tages-Bestzeit stellte in 18:35 Minuten Hector Herud (Jahrgang 2013; JO Knaben) auf.
Damit unterbot er seine eigene Zeit aus dem Mai um ganze zwei Minuten. Sein Kumpel Timo
Steinmann benötigte nur sechs Sekunden weniger, worauf er ebenfalls stolz sein konnte, hatte
er den schönen Türlersee doch eine Minute schneller umrundet als sein Papa und seine zwei
jüngeren Brüder Moritz und Emil. Gute Premieren-Leistungen zeigten Flurin Althaus (2016) in
19:23 und Harry Korrodi (2015) in 22:10.
Bei den JO-Meitli war Idun Nielsen (2013) mit 21:12 deutlich die Schnellste vor ihrer
Schwester Nora (2017, mit persönlicher Bestzeit in 23:24) und den Hinteregger-Meitli Amalia
(2016, ebenfalls mit PB in 23:37) und Federica (2014).
Um die 650m-Piccolo-Runde flitzten Olivia Gagliardi und Simon Häcki, der mit Jahrgang 2020
wieder einmal der jüngste Teilnehmer war.

1. Türlersee-Testlauf 29.05.2024

Bei guten äusseren Lauf-Bedingungen (= leichter Regen) wollten nur wenige Freunde des Skisports ihre Kondition einer Prüfung unterziehen. Beim Dauerlauf um den Türlersee traten gerade einmal 25 Sportlerinnen und Sportler an die Startlinie in Türlen.

Von den drei Herren zeigte sich Christian Adlhart in der besten konditionellen Vefassung in 17:16 Minuten vor Dietmar Hinteregger (17:57) und Markus Steinmann, der mit 19:38 seine Bestzeit von 19:56 unterbieten konnte. Auch die Damen füllten gerade so das virtuelle Podest mit Steffi Bowles zuoberst in 26:31 vor Silvia Zufluh (28:58) und Luzia Steinmann (31:01).

Die Tagesbestzeit in 17:02 über die 4-KM-Runde legte in der JO-Kategorie (Jahrgänge 2006 und jünger) der Hausemer Marco Aschwanden (Jg. 2010) hin, der damit eine gute Basis für seine Hauptsportart Fussball belegen konnte. Seine Trainer beim FC Wettswil-Bonsteten sehen dies sicher gerne.

Zweitschnellster wurde Florian Fend in 17:27 und benötigte damit elf Sekunden mehr als sein Papa. Timo Steinmann (2013) stellte mit 18:33 nicht nur eine sehr gute Zeit sondern auch einen neuen persönlichen Rekord auf. Einen Riesen-Leistungsprung um über zweieinhalb Minuten legte Eric Bowles (2014) hin mit 18:51. Auch Moritz Steinmann (2015) konnte mit 21:24 seine PB um etwa eine halbe Minute unterbieten. Bei den Mädchen war die Schnellste Federica Hinteregger (2014) in 24:01 vor ihren Schwester Amalia (2016) in 26:19. Die dritte Sophia Käppeli (2015) verzeichnete mit 26:33 eine ordentliche Leistungssteigerung von rund zwei Minuten. Um die 650m-Piccolo-Runde flitzte Dean Bowles in genau drei Minuten am flottesten herum. Lean (2016) und Timea Bär (2019) konnten ihre Vorjahreszeiten erwartungsgemäs unterbieten ebenso wie Dario (2017) und Simon Häcki, der mit Jahrgang 2020 erneut der jüngste Teilnehmer war.