Nur einen Tag nach dem Helfereinsatz beim Kantonalen Schwingfest in Mettmenstetten standen die Funktionäre des Skiclubs erneut im Einsatz. Beim ersten von zwei Konditionstests pro Jahr herrschten am 18. Mai 2026 nass-kalte 11°C, zum Laufen eigentlich beste Bedingungen. Der kalten Sophie, welche am 15. Mai den Abschluss der Eisheiligen bildet, sei Dank. Diese Voraussetzungen schätzten der Rennnachwuchs und alle Mamas und Papas, um ihre Fitness im Testlauf des Skiclubs Hausen unter Beweis zu stellen. Und tatsächlich hagelte es neue persönliche Rekorde: Etwa die Hälfte der 37 Finisher konnte die eigene Latte höher legen.
Die überragende Tagesbestzeit stellte Debütant Guillaume Rondy von Zürileu auf. Nachdem er sich als Begleiter seines Sohnes warm gelaufen hatte, rannte er bärenstarke 14:23 – seit mindestens zehn Jahren war keiner schneller. Dahinter schafften es Dietmar Hinteregger in 16:51 und Markus Steinmann in 19:36 aufs virtuelle Podest. Das Top Drei bei den Damen waren gleich wie in 2024: Steffi Bowles zuoberst in 22:37 vor den mit 25:01 zeitgleichen Silvia Zurfluh und Luzia Steinmann.
In der JO-Kategorie (Jahrgänge 2008 und jünger) wollten es 19 Knaben wissen. Der Hausemer Marco Aschwanden (Jg. 2010) war deutlich der Schnellste über die 4-Kilometer-Runde in 15:28, womit er sich gegenüber seiner Premiere vor zwei Jahren um rund anderthalb Minuten steigerte. Zweitschnellster wurde Hector Herud in 16:42, ebenfalls mit einer ordentlichen Steigerung um knapp zwei Minuten. Mit 16:53 unterbot der Dritte Eric Bowles seine bisherige Zeit nochmal um rund eine Minute. Neue persönliche Rekorde konnten zudem verbuchen: Timo Steinmann (18:00), Dean Bowles (20:30) einer der Jüngsten in dieser Kategorie mit Jahrgang 2016, Moritz Steinmann (20:40), Harry Korrodi (20:59), Andrin Heinzmann (22:15, Jg. 2017), der mit einer Steigerung von 4:44 Minuten den grössten Leistungssprung vorweisen konnte und Stanislaus Herud (23:21).
Bei den JO-Meitli drehte Amalia Hinteregger (22:00, Jg. 2026) mit neuer persönlicher Bestzeit und einer Steigerung von über anderthalb Minuten die schnellste Runde. Dahinter folgten Idun (22:30, Jg. 2013) und Nora Nielsen (22:36, Jg. 2017), die sich ebenfalls um ca. 50 Sekunden verbessern konnte. Über zwei Minuten flotter als im Vorjahr war Carina Morscher (26:54, Jg. 2017) unterwegs.
Um die 650m-Piccolo-Runde flitzte Linus Morscher, mit Jahrgang 2022 der jüngste Teilnehmer, in 4:30. Simon Häcki verbesserte sich um 44 Sekunden (4:11) und freute sich mit allen anderen auf eine Belohnung aus der Schleckzeugbox. Die vollständige Rangliste findet sich auf der Homepage vom SC Hausen am Albis.
In der mittlerweile Standard gewordenen Schnee- und Wetter-Lotterie am Sonntag, 22. Februar 2026hatten die Alpinen des Skiclubs aus Hausen ausgesprochenes Glück: morgens eine harte und schnelle Piste bei -2°C, mittags eine weiche Sulzunterlage bei +11°C. Dies waren die Bedingungen, auf denen die diesjährigen Clubmeisterschaften in Brunni-Alpthal ausgetragen wurden. Die Rennstrecke hielt bestens und statt durchnässendem Regen (wie am Vortag) zeigte sich die Frühlingssonne.
Traditionell gab es zwei Kategorien: Der «Differenzler», bei dem der Sieg über die kleinste Zeitvarianz zwischen zwei Durchgängen ermittelt wird und klassisch die schnellste Zeit im Best-of Two-Modus, bei dem nur der schnellere Lauf in die Wertung kommt. 53 Cracks, Nostalgie-Fans, Papis, Mamis und der ganze Rennsportnachwuchs fuhren die neuen Vereinsmeister- und meisterinnen unter sich aus und lieferten sich heisse Fights.
In der Kategorie U9 (Jahrgänge 2017 und jünger) flitzte bei den Buben Andrin Käppeli am schnellsten ins Tal vor den Brüdern Dario und Simon Häcki. Emil Steinmann, eigentlich Favorit, nahm zuviel Risiko und schied beide Male aus. In der Kategorie U11-Meitli (2015-2016) gewann Andrea Suter vor Sophia Käppeli und Amalia Hinteregger. Bei den U11-Knaben setzte sich Harry Korrodi vor Dean Bowles und Moritz Steinmann durch. Bei den JO-Mädchen (2010-2014) reichten sich Julia Suter vor Laura Fend und Aurelia Hinteregger auf dem Podest die Hand. Den Vereinsmeistertitel der JO-Boys verteidigte RLZ-Kaderfahrer Severin Ramseier, Silber ging an Hector Herud, Bronze an Valentino Vietti. Bei den Damen zeigte Désirée Benz, Schweizer Meisterin 2025 im Skicross, einen starken Lauf und holte sich die Vereinsmeisterkrone vor Lina Ramseier und Luzia Steinmann. Im traditionell grössten Starterfeld sicherte sich bei den Männern der Kaderläufer Florian Fend den Titel mit Tagesbestzeit vor dem enthronten Vorjahressieger Daniel Gerber. Das Podest komplettierte Armin Häcki.
Die Mini-MinisKU9 BubenMU9 MädchenJO MeitliDas DamenpodestDas Herrenpodest
In der inoffiziellen Familienwertung hatte Familie Suter mit zwei Goldenen die Nase vorn vor drei Familien mit jeweils einmal Gold und einmal Silber, nämlich den Käppelis, den Fends und den Ramseiers. Drei Medaillen nahm Familie Häcki mit heim: Silber und zwei Bronzene. Ebenfalls zweimal Bronze hängen bei den Familien Steinmann und Hinteregger zu Hause. Noch spannender waren die Familien-internen Vergleiche Jung gegen Alt. Der Nachwuchs hatte fast alle Duelle gewannen. Einzig Luzia Steinmann war zu schnell für ihre Söhne.
Das «Differenzler»-Podest ist immer für Überraschungen gut, da es in dieser Wertung natürlich auch ein wenig Glück braucht. In der anderen Kategorie als Vierter noch knapp am Podest vorbei geschrammt, stand Christian Benz mit auf die Hundertstel identischer Zeit zuoberst vor dem VaterSohn-Duo Christian Adlhart und Florian Fend (0.02s). Über den dritten Platz und eine TobleroneStange freute sich Federica Hinteregger (0,06s).
Das Differenzler Podest
Vor der Rangverkündigung lud der Skiclub zum Mittagessen ins Hotel Brunni ein. Speaker und Präsident Heinz Gaisser gab sich die Ehre, die begehrten Medaillen und Wanderpokale zu überreichen. Für die Männer gab es zudem feine Plättli von der Metzgerei Weiss, die Damen freuten sich über Gutscheine der Drogerie Rütimann. Bei der Verlosung durften sich einige Glückspilze über Sponsoren-Gutscheine von Voitsport, dem Skirennsport-Spezialist aus Zürich-Albisrieden, freuen. Und alle hatten zum Schluss einen tiefen Griff in die Schleckzeugboxen zu gut – für die Kids das (gar nicht so) heimliche Highlight. Herzlichen Glückwunsch den Siegern und Siegerinnen, ein grosses Dankeschön allen Helfern und Helferinne und auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
Der Regenradar kündigte just zum Startzeitpunkt um 18 Uhr den Durchzug einer dunklen Front an, was einen beträchtlichen Teil der Freunde des Ski-Rennsports davon abhielt, sich dem zweiten Leistungstest im September zu unterziehen. Die Helfer-Crew stand jedenfalls parat und durfte auch nach dem Pächterwechsel des Campings die Scheune in Türlen als Start- und Zielbereich nutzen. Der Niederschlag war dann zum guten Glück nur halb so schlimm, so dass die Laufbedingungen für die 16 Sportlerinnen und Sportler um den Türlersee passabel waren.
Fleissige Helfer am Testlauf
Die Tages-Bestzeit stellte in 18:35 Minuten Hector Herud (Jahrgang 2013; JO Knaben) auf. Damit unterbot er seine eigene Zeit aus dem Mai um ganze zwei Minuten. Sein Kumpel Timo Steinmann benötigte nur sechs Sekunden weniger, worauf er ebenfalls stolz sein konnte, hatte er den schönen Türlersee doch eine Minute schneller umrundet als sein Papa und seine zwei jüngeren Brüder Moritz und Emil. Gute Premieren-Leistungen zeigten Flurin Althaus (2016) in 19:23 und Harry Korrodi (2015) in 22:10. Bei den JO-Meitli war Idun Nielsen (2013) mit 21:12 deutlich die Schnellste vor ihrer Schwester Nora (2017, mit persönlicher Bestzeit in 23:24) und den Hinteregger-Meitli Amalia (2016, ebenfalls mit PB in 23:37) und Federica (2014). Um die 650m-Piccolo-Runde flitzten Olivia Gagliardi und Simon Häcki, der mit Jahrgang 2020 wieder einmal der jüngste Teilnehmer war.
Letztes Jahr wurde das Skiweekend leider mangels Anmeldungen abgesagt. In diesem Jahr haben sich leider auch nicht die gewünschten 12 Teilnehmer angemeldet. Offenbar ist die Form eines gemütlichen, geselligen Skiweekends mit Gleichgesinnten ein Auslaufmodell, schade. Trotz der «nur» 9 Anmeldungen hatte der Organisator beschlossen das Skiweekend durchzuführen. Voll motiviert trafen sich die Teilnehmer am Samstagmorgen in der Früh auf dem Chratz zur Abfahrt mit dem Klein-Car. „Da habe ich die Anmeldeliste nicht korrekt nachgeführt!“ sagte der Organisator besorgt, als er sah, dass im Car ein Sitzplatz zu wenig vorhanden war. Doch mit der Hilfe des flexiblen Carchauffeurs, wurde schnell improvisiert und der Organisator nahm auf seinem Reisekoffer zwischen den Sitzreihen Platz. Bei nebligem und regnerischem Wetter erreichte das Grüppli schliesslich das Hotel Twing in Wasserwendi Hasliberg. Den schlechten Wetterverhältnissen zum Trotz, beschlossen 7 Skifahrer das Wetter und die Pisten in den höheren Sektionen zu begutachten. Und siehe da – sie hatten Glück. Ab Käserstatt zeigte sich die Sonne bei Top-Schneeverhältnissen.
Am Mittag war die Gruppe wieder vollzählig und genoss das Skifahren im wunderschönen Skigebiet. Das Hotel Twing bot die die ideale, gemütliche Unterkunft, welche auch kulinarisch alle Teilnehmenden zu verwöhnen vermochte.
Am Mittag war die Gruppe wieder vollzählig und genoss das Skifahren im wunderschönen Skigebiet. Das Hotel Twing bot die die ideale, gemütliche Unterkunft, welche auch kulinarisch alle Teilnehmenden zu verwöhnen vermochte.
Am Sonntag meinte es Petrus dann leider nicht mehr so gut mit den Wintersportlern, so wurde beschlossen nach dem Apéro und lokalem Käseeinkauf, ohne Skifahren die Rückreise vorzeitig anzutreten. Glücklich und fidel erreichte die Truppe, etwas früher als geplant, wieder den Chratz in Hausen. Wer weiss, vielleicht gibt es trotz der schwindenden Teilnehmerzahl nächsten Jahr wieder ein Skiweekend.
Nachdem das letztjährige Clubrennen dem Schneemangel zum Opfer fiel, war am 08.03.2025 in Brunni-Alpthal wieder Vollgas angesagt. Am Morgen -3°C, nachmittags +17°C, also satte 20°C Temperaturunterschied bedeutete ein grosse Herausforderung für die Service-Männer und -Frauen bei der Wahl der Rennwachse und für alle bei der Wahl der Kleider. Wie 2022 wurde das Clubrennen in zwei Riesenslalomläufen ausgetragen. Preise gab es in zwei Kategorien: 1. Ganz klassisch für die schnellste Zeit in einem «Best-of-Two» (nur der schnellere Lauf zählte) und 2. einem «Differenzler» mit der geringsten Zeitvarianz zwischen den beiden Durchgängen. Die Schneedecke präsentierte sich als dünn, hielt aber, so dass sich rund 60 Rennsport-Fans um die Vereinsmeisterkrone «matchen» (sprich: mätschen) konnten. Nachdem alle ihre Startnummer von Linda Nielsen und Esther Urech bezogen hatten, Startchef Hansueli Minder und Zeitnehmer Dominik Fritschi parat waren, der Streckenwärter Markus Steinmann seine Position eingenommen hatte, konnte Speaker Heinz Gaisser den Start pünktlich um 10 Uhr auf dem von Alt-Cheftrainer Rudi Ravasio ausgesteckten Kurs verkünden.
Da die amtierenden Vereinsmeister nicht zur Titelverteidigung antreten konnten, war der Weg frei für neue Gesichter zuoberst auf dem Podium.
In der Kategorie U9 (Jahrgänge 2016 und jünger) flitzte bei den Meitli Amalia Hinteregger am schnellsten ins Tal vor Nora Nielsen und Estelle Heinzmann, wobei einen Podestplatz bei drei Starterinnen alle auf sicher hatten. Bei den jüngsten Knaben schnappte sich Emil Steinmann die Gold- Medaille knapp vor Gianni Moreira und Dean Bowles. In der Kategorie U11 (Jg. 2014-2015) strahlten Federica Hinteregger, Sofia Hartley und Bogi Szakacs auf dem Podest um die Wette. Bei den U11- Knaben konnte sich Eric Bowles vor Simon Fend und Leandro Ferreira durchsetzen. In der starken JO- Mädchen-Kategorie (Jg. 2009-2013) gab es einen Favoritensieg der RLZ-Kaderathletin Emma Dugar, jedoch nur knapp vor Estelle Thiel und Romy Kamp. Die Vereinsmeisterkrone der JO-Boys darf sich Severin Ramseier aufsetzen, Silber ging an Daniel Thiel, Bronze an Yves Huber. Bei den Damen liess Tina Duger einen Spitzenlauf raus und krönte sich damit vor Madlaina Muntwyler und Steffi Bowles nicht nur zur neuen Vereinsmeisterin sondern erzielte auch die Tagesbestzeit. Traditionell war das Starterfeld bei den Männern am grössten. 18 ehemalige FIS-Läufer, Nostalgie-Fans und Papis lieferten sich heisse Fight. In der offiziellen Kategorie gewann Daniel Gerber vor Christian Thiel und Kai Wenk.
Skiclub Hausen am Albis – Ü18
In der (inoffizellen) Familienwertung konnten die Thiels drei Silberne ergattern, Familie Bowles ging mit einer Goldenen und zwei Bronzenen nach Hause und jeweils zwei Goldene erkämpften sich die Hintereggers und die Dugars. Noch spannender waren die Familien-internen Duelle: Wie lange halten die Altvorderen gegen ihren Nachwuchs noch Stand? Hier zeigte sich ein bunt gemischtes Bild. Bunt war es auch auf dem Differenzler-Podest auch bekannt als «Wundertüten-Podium», da nicht wie üblich die schnellste Zeit zählt sondern die kleinsten Zeitdifferenz zwischen den beiden Läufen. Und so fand sich die jüngste Teilnehmerin Estelle Heinzmann mit Jahrgang 2018 als Zweite zwischen den Herren Kai Wenk, der eine identische Zeit fuhr, und Sergio Moreira. Zur Belohnung gab es Schokolade und – Jasskarten.
Differenzler Podest
Nach dem Mittagessen im Hotel Brunni folgte die Rangverkündigung mit anschliessender Verlosung eloquent moderiert durch Präsident Heinz Gaisser. Neben den begehrten Medaillen und den Wanderpokalen gab es feine Plättli der Metzgerei Weiss zu gewinnen. Bei der Verlosung durften sich einige Glückspilze über Sachpreise und Gutscheine von Voitsport, dem Skirennsport-Spezialist aus Zürich-Albisrieden, der Hausemer Drogerie Rütimann und El Pedal, der Velo-Spezialist aus Hausen-Heisch freuen. Zu guter Letzt durften alle Kids einmal in die Schleckzeugboxen mit Nuki, sauren Pommes und Herz greifen. Die vollständige Rangliste findet sich zum Selbststudium auf der Vereins-Homepage unter den Resultaten.
Am 09.10.2024 lief eine Eilmeldung über den SRF-Ticker, dass der für den SC Hausen startende Niels Hintermann die Saison 2024/25 verpassen würde. Kurz darauf gab der dreifache Weltcupsieger bekannt, dass er an Lymphdrüsenkrebs erkrankt war. So kam es, dass Niels am 01.12.2024 ins Sportpanorama eingeladen wurde. Und der SC Hausen liess sich nicht zweimal bitten, mit rund 20 Leuten ins Sendestudio nach Leutschenbach zu pilgern. Konzentriert, fokussiert aber sehr optimistisch war seine Einstellung, mit der er den Kampf gegen die Krankheit anging und die chemotherapeutischen Behandlungen über sich ergehen liess. Die nächste Pressemitteilung folgte am 22.02.2025 und war umso erfreulicher, nach welcher der Abfahrtsspezialist die Krankheit überwunden hatte und aller Voraussicht nach seine Rennfahrerkarriere wieder aufnehmen kann, wofür der SC Hausen alle verfügbaren Daumen drückt.
Die 71. GV fand am Samstag, den 2. November 2024 mit reger Beteiligung im Löwen in Hausen statt. Mit etwas Verspätung, da sich der Saal immer mehr füllt begrüsst der Präsident die gegen 50 Anwesenden im hell ausgeleuchteten, gemütlichen «Löwen Saal». Unter funkelnden Designer-Leuchten eröffnet er die Versammlung.
Genesungskarte für den schwer erkrankten Top- Weltcup-Fahrer in der Abfahrt Nils Hintermann
Für Nils Hintermann, den schwer erkrankten Weltcup Abfahrer, Mitglied des Skiclup Hausen, wird eine Karte mit den besten Wünschen für eine gute Genesung zur Unterschrift im Saal weitergegeben.
Allgemeine Informationen
Aufruf für das Turnen für Alle, welches unter den topkundigen Leiterinnen in der Turnhalle Rifferswil jeweils Dienstag ab 19:00h stattfindet. Kondition, Beweglichkeit und Koordination trainieren, um sich auch in der kalten Jahreszeit fit zu halten. Ein spezieller Gruss geht an das Voit-Sport -Team, welches den Club und die Renngruppe seit Jahren mit grosszügigen Gaben und lukrativen Vereinskonditionen unterstützt. Wie Marcel Huber nebenbei ausführt, können sie neu auch die Skimarke «Stöckli» zum Verkauf anbieten. Die anstehenden Jahresberichte der Verantwortlichen werden alle im Globo mit Applaus verdankt und abgenommen.
Vergangene Eventsund Auszeichnungen Dietmar Hinteregger, technischer Leiter, meint rückblickend mit einem «zwei: zwei unentschieden» über abgesagte oder durchgeführte Vereinsanlässe der vergangenen schneearmen Wintersaison. Im Haupttrainingsgebiet Bruni Alp Tal, da ging in der zweiten Winterhälfte fast nix, mehrfach war der lehmig braune, Steinteppich ausgelegt! Darum mussten die Clubrennen im Brunni-Alpthal abgesagt werden. Jan Heruld informiert über die vergangene Rennsaison der RG-Hausen. Grossandrang beim Training in den Herbstferien und Wochenenden mit über 60 Renngrübler: innen im Pitztal. Die Kids hatten hier Gelegenheit zusammen mit der Welt Cup Elite die schneearme Piste zu teilen. Durch das Band musste man sich andauernd mit schlechten Schneeverhältnissen an den bewerten Trainingsorten begnügen und auseinandersetzten. Gleichfalls gab es an der ZSV- Club-Meisterschaft mehrere Medaillen zu feiern. Bei dieser erfreulicherweise sehr grossen Anzahl an Nachwuchstalenten, fehlen leider immer noch zusätzliche Trainer: innen. Daher sein Appell an die Versammlung, dass sich motivierte Nachwuchs-Trainer gerne melden sollen. Die Swiss-Ski-Master-Kanonen Marcel Marksthaler im vierten und Werner Violetti, der alternde «Pistenblitz», mit dem sechsten Schluss Rang, holten das Eisen aus dem Feuer. Für den Tourenwettbewerb geprägt von viel Schnee im Hochgebirge zählten stolze 14 Touren (mit der Tourenwoche in St. Antönien). Einmal mehr klassierte sich der Club im Tourenwettbewerb des ZSV in der Kategorie A erneut im 1. Rang.
Unsere Skiclub Masters Fahrer bei der Auszeichnung
Touren Züky konnte die anwesenden Tourenfahrer Rita Rohner und Kurt Bär zu ihren Rängen im internen Tourenwettbewerb mit der Abgabe eines Gutscheines gratulieren.
Züky gratuliert Kurt zu seiner Leistung
Chalthüttli Traditioneller Experten WK in Chalthütli Ende Oktober. Der WK soll jedes Jahr an den Wochenenden Umstellung Sommer- Winterzeit stattfinden. Ein Dank den holzigen Kollegen für das in Fronarbeit hergestellte Bänkli vor dem Schopf. Weiter ist die Renovation der maroden Feuerstelle abgeschlossen, ausstehend ist noch deren Einweihung! An dieser Stelle noch den Aufruf für den Obolus Hüttenkasse auch per Twint für die Chrampfer. Der neue Hüttenobmann (Generationen Wechsel!) Patrik Gaisser appelliert für eine regere Benutzung des Chalthüttli in einer wunderbaren Bergwelt, welche für Herz, Seele und Ruhe garantiert. Der aktuelle Mitgliederstand des Skiclubs zählt nach 8 Austritten und 17 Neueintritten 297 Personen (davon 72 Kinder der Renngruppe). Der Vorstand wird für die nächsten zwei Jahre mit einem kräftigen Applaus bestätigt und in seiner Arbeit bestens verdankt.
Skiclub President Bei dem abtretenden Hansueli Minder bedankt man sich herzlich für seine 8-jährige Tätigkeit als «Kapitän»(Präsident) des Verein-Schiffes, welches er mit Engagement und viel Herzblut über das Wellenmeer gesteuert hat. Er wird neu als Ehrenmitglied, weiter als Beisitzer im Vorstand tätig sein. Heinz Gaisser (Ehrenpräsident) wird Ad Interim das Präsidium führen; allerdings wie er ausführt, nicht mehr 22 Jahre, wie damals als Präsident.
Bedankung bei Hansueli Minder
Inerview mit Athleten Interview mit Laurin Furrer dem Boarder Cross Nachwuchsfahrer und Gewinner Sportsaward Nachwuchs Männer erfolgreichster Sportler aus dem Amt. Laurin, der jüngere der Furrer – Brüder aus Ebertswil hat an den Junioren Schweizermeisterschaften (U20) in der Lenk vor seinem älteren Bruder Julian im Snowboardcross gewonnen und die Versammlung kann ihn als Junioren Schweizermeister feiern.
Skiclub President im Interview mit Laurin
Ehrungen
Den Goldenen «Ansteck-Ski» (Swiss Ski) für 40 Jahre Vereinsmitgliedschaft durfte der Präsi zusammen mit einem bunten Blumenstrauss oder einer Flasche Wein den vier Jubilaren Bea Gaisser Marcel Menet, Fred Steinmann und Hansruedi Meili übergeben. Ein kräftiger Applaus für Esther Urech und Werner Violetti den treuen, unermüdlichen auch bei klirrender Kälte ausharrenden Rennpisten Präparatoren. Sämtliche Rillen werden da «Picasso « mässig ausradiert. Strahlend nehmen die beiden den Blumenstrauss und das «Gekelterte» entgegen. Der Pechvogelpreis fand über das vergangene Vereinsjahr halt mal kein Anklang Mit der Präsentation des Jahresprogrammes und dem Traktandum Verschiedenes schliesst Hansueli die Versammlung.
Ehrungen im Skiclub Hausen am Albis
Jetzt ist die Zeit gekommen für den legendären, traditionellen Lottomatch mit großartigen Preisen. Spürbar im Saal, jetzt ist das Lottofieber ist ausgebrochen. Ski Heil und allen ein unfallfreier Winter mit viel Schnee
Der Winter 2023/2024 war geprägt von eher warmen Temperaturen und viel Niederschlag. Dies führte zu überdurchschnittlich viel Schnee im Hochgebirge, während das Flachland meist grün blieb. Ein erfreulicher Start in die Skitourensaison gelang uns nach den ergiebigen Schneefällen am 2. Dezember. Bereits am 3
Dezember 2023 konnten wir bei strahlendem Sonnenschein unsere erste Skitour auf den Wildspitz unternehmen. Die Abfahrt durch stiebenden Pulverschnee sowie ein ausgiebiger Stopp in einer gemütlichen Alphütte machten diesen Saisonauftakt zu einem vollen Erfolg. Kurz darauf stiegen die Temperaturen jedoch wieder, und der Schnee schmolz rasch dahin
Vom 19. bis 23. Februar fand die diesjährige Skitourenwoche im Skitouren-Eldorado St. Antönien im Prättigau statt. Das Berghaus Alpenrösli, das von Zimmi geführt wird, diente uns als Basis. Zu Beginn der Woche gab es reichlich Neuschnee, und am Ende kam sogar noch mehr dazu. Dazwischen lagen einige sonnige Tage mit besten Schneeverhältnissen. Unser Bergführer Urs führte die Gruppe routiniert zu den jeweiligen Tageszielen
Die Abschlusstour der Saison führte uns vom Oberalppass auf den Pazzolastock.
Anfang Mai genossen die fünf Teilnehmenden bei sonnigem Wetter und warmen Temperaturen die perfekte Tour zum Abschluss der Saison
Erfreulicherweise blieben wir auch in diesem Jahr von Unfällen verschont.
Insgesamt führte der Skiclub Hausen in der Saison 2023/2024 stolze 14 Touren durch. An der Tourenwoche nahmen 7 Teilnehmer teil Im swissski Clubtourenwettbewerb 2023/2024 in der Kategorie A (+200 Mitglieder) erreichte der SC Hausen den 7. Schlussrang. Im ZSV Clubtourenwettbewerb 2023/2024 in der Kategorie A konnten wir uns erneut konkurrenzlos den 1. Rang
Sichern.
Im Namen des Vereins möchte ich allen Organisatoren, Teilnehmerinnen und Gruppenleitern herzlich für ihre Treue und ihren Einsatz danken.
Bei guten äusseren Lauf-Bedingungen (= leichter Regen) wollten nur wenige Freunde des Skisports ihre Kondition einer Prüfung unterziehen. Beim Dauerlauf um den Türlersee traten gerade einmal 25 Sportlerinnen und Sportler an die Startlinie in Türlen.
Von den drei Herren zeigte sich Christian Adlhart in der besten konditionellen Vefassung in 17:16 Minuten vor Dietmar Hinteregger (17:57) und Markus Steinmann, der mit 19:38 seine Bestzeit von 19:56 unterbieten konnte. Auch die Damen füllten gerade so das virtuelle Podest mit Steffi Bowles zuoberst in 26:31 vor Silvia Zufluh (28:58) und Luzia Steinmann (31:01).
Die Tagesbestzeit in 17:02 über die 4-KM-Runde legte in der JO-Kategorie (Jahrgänge 2006 und jünger) der Hausemer Marco Aschwanden (Jg. 2010) hin, der damit eine gute Basis für seine Hauptsportart Fussball belegen konnte. Seine Trainer beim FC Wettswil-Bonsteten sehen dies sicher gerne.
Zweitschnellster wurde Florian Fend in 17:27 und benötigte damit elf Sekunden mehr als sein Papa. Timo Steinmann (2013) stellte mit 18:33 nicht nur eine sehr gute Zeit sondern auch einen neuen persönlichen Rekord auf. Einen Riesen-Leistungsprung um über zweieinhalb Minuten legte Eric Bowles (2014) hin mit 18:51. Auch Moritz Steinmann (2015) konnte mit 21:24 seine PB um etwa eine halbe Minute unterbieten. Bei den Mädchen war die Schnellste Federica Hinteregger (2014) in 24:01 vor ihren Schwester Amalia (2016) in 26:19. Die dritte Sophia Käppeli (2015) verzeichnete mit 26:33 eine ordentliche Leistungssteigerung von rund zwei Minuten. Um die 650m-Piccolo-Runde flitzte Dean Bowles in genau drei Minuten am flottesten herum. Lean (2016) und Timea Bär (2019) konnten ihre Vorjahreszeiten erwartungsgemäs unterbieten ebenso wie Dario (2017) und Simon Häcki, der mit Jahrgang 2020 erneut der jüngste Teilnehmer war.